Bauchwehkoliken

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Wenn jemand Tipps hat, her damit.

Hier gibts seit Tagen und Nächten nur Gebrüll und wir finden nix, was dem kleinen Kerl richtig helfen könnte. Ich könnt auch nur noch heulen (und machs auch).

 

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  1. Oje, das hatten wir hier auch und nur BiGaia hat geholfen. Gibt es in der Apotheke (muss i.d.R. bestellt werden) und kostet um die 15 Euro. Ist als Kur anzuwenden und Besserung tritt nach ca. 3 Tagen auf. Nachdem die Flasche leer war, hat sich die Darmtätigkeit unseres Kleinen so gut eingestellt, dass er so gut wie keine (und wenn sehr selten) hat/hatte. Viel Glück und bis dahin: Fahrradfahren, Fliegergriff, selbst Fenchel-Anis-Kümmel-Tee trinken, im Tragetuch/Tragehilfe tragen.

  2. Fliegergriff und SAB Simplex Tropfen:
    Nach jedem Stillen dem Baby 15 Tropfen der Lösung mit einem Löffelchen geben. Das Mittel zerlegt die Gasblasen in den Därmen, sodass keine Blähungen entstehen und die Pupse leicht abgehen können. Es ist rezeptfrei, aber Apothekenpflichtig.

  3. Massieren, Massieren und Massieren (nimm etwas Öl (wir haben normales Babyöl genommen), beginne am Bauchnabel und mache um ihn herum Kreise. Dabei immer größere Kreise machen. Dann wieder klöeiner werden. Das machst du ein paar mal. Ausstreichen hat auch gut geholfen. Dazu mit den Unterarmen (deinen) von Bauchnabelhöhe (seinem) nach unten streichen. Nicht zu doll, aber schon auch gut mit Druck). Dazu Lefax (wirkt auch bei großen Menschen). Gott sei Dank sind wir davon im großen und ganzen verschont geblieben. Sende euch ein paar Knuddler und starke Nerven…

      • Sehr schön ! Da habt ihr wirklich gute Chancen, dass ihr alle anschliessend endlich wieder entspannt sein dürft. Unsere Osteopathin konnte uns sehr gut erklären, wie diese Koliken entstehen und warum sie nach ziemlich genau drei Monaten wieder verschwinden. Man kann diese Zeit versuchen auszuhalten, aber damit ist keinem ein Gefallen getan 🙂
        Ich wünsche Euch von Herzen einen schnellen Termin mit einer Lösung des Problems !

      • ah okay dann hat er wirklich Bauch-Aua!
        Man dann hoffe ich für euch dass es keine 3-Monats-Koliken sind und ganz schnell weg geht.
        Hier wurden ja schon viele Tipps gegeben.

        Könnte es vielleicht sein dass er von irgendwas Blähungen bekommt aus der Mumi?
        Haste was Komisches gegessen?

  4. Meine Erfahrung – es hält drei Monate an und es hilft NIX.
    Außer am Körper tragen.
    Windsalbe,Kümmelzäpfchen,warme Kümmelumschläge,Massage,Fliegergriff,Lefax
    (und Sab simplex trotzdems derselbe Inhalsstoff ist ausprobiert…),Chamomilla Globuli,Fencheltee,Verzicht gewisser Nahrungsmittel bei mir (der stillenden Mutter) – NIX half wirklich.
    es beagnn bei uns auch etwa nach drei Wochen und betraf vor allem den Jungen.
    Gebrüll von nachmittags bis in die Nacht und dann gings weiter….

    Geduld und AAAATMEN ….lernt man mit Zwillis 😉

    Und – mache seit der 8. Woche Babymassage,das geht ALLES auch mit Zweien.
    Alles Gute 😉

  5. Mir ist noch eingefallen – wir bekamen die Empfehlung (vom Kinderarzt) eine Zeit auf die Vit D-Prophylaxe zu verzichten,da Sacrose enthalten ist,auf welches Säuglinge ebenfalls mit Koliken reagieren können.Zuckergenuss bei der stillenden Mutter soll ja auch eine Rolle spielen,so habe ich u.a. auch darauf verzichtet.
    Zudem empfahl unsere Hebamme,nachdem nichts anderes zu helfen schien,Mutaflor.Das gibt man bei Antibiosetherapie begleitend als Prophylaxe (zum „Darmschutz“);sind schlicht E.colis.Da man vermutet,dass die Koliken begünstigt werden durch die noch nicht ausgereifte Darmlfora.
    Dies nur als Tip.Sicher ist jedes Kind und ist jede Situation unterschiedlich,daher wäre es ja schön,wenn es bei euren Kleinen helfen würde.
    Im besten Falle sind es einfach nur vorrübergehende Blähungen – ich wünsche es euch.
    Nicht nur dass es weh tut die Kleinen so brüllen & leiden zu sehen,auch kostet die Begleitung viel Kraft.
    Die ersten drei Monate sind ohnehin … besonders.
    Ich wäre manches Mal dankbar für mehr Hilfe&Tips gewesen – habt ihr eine gute Nachsorgehebamme?
    In der Region gibt es nun auch das
    „Wellcome-Projekt“,welches junge Familien in der „Ankfunftszeit“ unterstützt.Ich wusste das Alles nicht und hatte auch keinen Kopf dafür.Vielleicht hilfts euch.
    Viel Kraft & erneut alles Gute 🙂

  6. Ja,schau einfach,was für dich & euch passt.
    Es wäre ja toll,wenn etwas helfen würde.
    Pucken,Freiluft&im Tragetuch tragen waren bei uns auch immer das Rescue-Programm.

    Das Wichtigste aber habe ich noch vergessen zu schreíben,daher ein drittes & letztes Mal ;)(meine Güte,ich will ja nicht eure Homepage vollschnasseln,fühle mich nur gerade sehr zurückversetzt…) –
    Alles wird gut.
    Bitte,bitte nicht klugscheisserisch verstehen.Sondern nur zum Mutmachen einpacken:)
    Im Frühjahr schon werdet ihr ganz stolz auf die ersten prima geschafften Monate zurückschauen und die Kleinen werden sich nochmal verändert haben,es wird ein wenig ruhiger,naja,anders.
    Es kostet oft so viel Kraft,aber nach jeder anstrengenden Phase (Infekte,Zahnen,Schübe…)kommt wieder eine ruhige Zeit in der wir nur noch staunen können,wie rasant sich diese kleinen Menschen entwickeln 🙂
    Ich muss mir das auch immer wieder mal sagen…;)
    Und bin gespannt,was noch Alles auf uns wartet,bin ja – nach einem Jahr Zwillis – auch erst Anfangs-Mama 😉
    Ich weiß nur jetzt schon – es ist größer,intensiver als ich immer dachte:)

    Mutmachende DurchhalteGrüße :)& für euren Weg zu Viert alles Gute & viele magische Momente !

  7. Ich spreche zwar nicht aus eigener Erfahrung,weil wir damit Gott sei Dank bei beiden nicht zu kämpfen hatten,habe aber schon oft gehört,dass es helfen kann ,wenn die Mama komplett auf Milchprodukte verzichtet!

  8. Ich hab bei meiner Kleinen auch geheult, weil nichts geholfen hat. Selbst am Körper tragen ging nicht.
    Nach 4 Monaten Schreierei hatte ich einen Termin bei einer Osteopathin, die bei meiner Kleinen eine Blockade des Halswirbels festgestellt hat und mir gegen die Blähungen Carminativum Hetterich Tropfen von Madaus empfohlen hat. Die Tropfen haben ihr super geholfen und nachdem die Blockade im Halswirbel gelöst war, hat sich die Schreierei zunehmend gebessert.
    Ich wünsche Euch alles Gute und drück Euch die Daumen, dass es dem kleinen Mann bald besser geht.

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