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ja der erste Clomizyklus meiner Frau ist, sind wir verständlicherwiese mal wieder besonders am hibbeln.
Heute sind wir an Eisprung plus 12, 13 Tage nach auslösen und damit ist es an der Zeit, die geneigte Leserschaft an der ScheinMöchtegernSchwangerschaft teilhaben zu lassen.
- Durchfall und Unterleibskrämpfe an ES+5 vormittags
- Pickel, Pickel, Pickel
- seitlich geschwollene Brüste, Schmerzen bis in die Achseln
- heisser Unterbauch, komischerweise nur rechts
- komischer Geschmack im Mund
- Mensziehen
Da sie auf Anraten unserer Gyn in diesem Zyklus auch wieder Utrogest nehmen soll, werden wohl ALLE Anzeichen davon kommen.
Am Samstag werden wir testen.
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Wir hatten Anfang des Monats von unserer Gyn eine Überweisung zur Eileiteruntersuchung bekommen.
Letzte Woche zum Termin machen dort angerufen und auf diese Woche vertröstet worden. Heute angerufen und mitgeteilt bekommen, dass das spezielle Kontrastmittel vor Januar nicht lieferbar ist. Also sollen wir uns im Januar wieder melden.
Das werden wir dann wohl nicht. Spätestens im April werden meine Frau und ich wieder tauschen, da lohnt sich die Untersuchung im Januar oder Februar nicht mehr wirklich.
Alles blöd!
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eben typisches Herbstwetter. Nur sind wir, was das angeht halt die letzten Wochen schwer verwöhnt worden.
Zum gesundheitlichen Befinden: Ohr rechts geht es mittlerweile wieder besser. Nur hat es dann leider Ohr links es dem Ohr rechts dann auch erstmal noch nachgemacht und schmerzt seit gestern dann auch ganz ordentlich. Wenn es morgen nicht endlich deutlich besser ist, werden morgen dann wohl doch die chemischen Antibiotikakeulen zum Einsatz kommen. Und meine Hausärztin hatte mal wieder echt, eine Krankschreibung nur für Donnerstag und Freitag war pipifax. Nun warte ich mal auf Montag früh, aber sie hatte ja gleich gesagt, wir sehen uns bestimmt am Montag noch mal wieder.
An der Babyfront brauchen wir heute nix mehr nachlegen. Nach den Schmerzen meiner Frau zu urteilen war der Eisprung bereits gestern spätabend, bzw. in der Nacht. Kommt zeitlich auch hin, laut einem Ovu kurz vor der Auslösespritze war der Eisprung schon im Gange. Also muss die Portion von Donnerstag ausreichen um einen Spielkameraden für Peanut zu zeugen.
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ginge ja diesmal um das Thema „Projekt Wunschkind“ und wie Bärbel ja in Ihrem Blog verraten hat, war sie mit dabei. Wir hatten es am Freitag gesehen und nachdem jetzt auch die Wiederholungen auf den diversen Digitalsendern durch sind, ist es seit heute auch auf den Seiten des SWR als Video hinterlegt. (Klick aufs Bild)
Ich fand den Beitrag von Bärbel klasse und bin sehr froh, dass sie sich dafür „hergegeben“ hat. Selbst bin ich für sowas nicht geschaffen. Ich würde kein Wort rausbekommen.
Die anschließende Diskussion war ganz gut und auch fair, ich kann jeden Standpunkt verstehen, auch wenn ich selbst anders handeln würde.
Wir hatten anschließend noch unsere Diskussion darüber, WIEWEIT wir gehen würden. Wahrscheinlich aber schon aus dem Grund nicht ganz soweit, weil uns als Lesbenpaar doch relativ häufig ein Riegel vorgeschoben wird. Ich meine gelsen zu haben, das Tschechien unsereins eh nicht behandelt.
Wer mich geärgert hat, war das Spenderkind. Ich verstehe ihre Verärgerung. Mit Mitte 20 durch Zufall beim Sichten der Brieftasche des verstorbenen Vaters anhand der Blutgruppe festzustellen, dass er unmöglich der biologische Vater sein kann, das ist ohne Frage hart.
Aber genau das wird bei unseren Regenbogenfamilien nie passieren. Selbst wenn sich die Mütter für eine anonyme Samenspende entscheiden, aus welchen Gründen auch immer, diese Kinder wachsen von Anfang an mit dem Wissen um ihre Entstehung auf. Und dann haben diese Kinder auch meist kein Problem damit.
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Es ist ja noch eine Weile hin, aber es ist nie zu früh sich einen Tag im Terminplaner zu blockieren.
Kinder, die aus Samenspende gezeugt wurden, in ihrer Entwicklung begleiten
Lesben & Schwule nehmen ihren Wunsch, mit Kindern zu leben, immer ernster und suchen nach Wegen, ihren Kinderwunsch umzusetzen – viele von ihnen mit Hilfe einer Samenspende von bekannten oder unbekannten Spendern. Je älter das Kind wird, desto deutlicher stellen sich die Fragen, wie eine Familie mit der Samenspende umgeht, welche Bedeutung der Samenspender für das Kind hat, ob sich die Gefühle zwischen Kind und Eltern ändern, wenn es aufgeklärt ist und mit welchen Reaktionen aus dem Umwelt zu rechnen ist, wenn die Kinder über ihre Zeugungsart sprechen.
Zu diesen und anderen Fragen berichtet und diskutiert mit uns Dr. Petra Thorn, die gemeinsam mit Lisa Herrmann-Green das Kinderbuch „Die Geschichte unserer Familie“ veröffentlicht und einen Ratgeber zur Familienbildung mit Spendersamen geschrieben hat.
| Termin: | 09.11.09, 19:30 Uhr |
| Ort: | Plus, Psychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar e.V. |
| Alphornstr. 2a 68169 Mannheim |
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| Leitung: | Dr. Petra Thorn, Margret Reipen |
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Heute war Babyshowerparty bei den Peanuts und natürlich gab es auch 3 x Ringelpitz zum anfassen.
Erstens Spielchen war Bauchumfang erraten, hier war ich doch wenig schmeichelhaft.
(Sorry nochmal S. ) Als Zweites 5 Babygläschen erschmecken und hier habe ich doch glatt als Einzige alle 5 Gläschen richtig geraten. 
Summasummarum war es wirklich ganz sehr nett. Die beiden Bäuche anzugucken war auch weniger schlimm als ich im Vorfeld erwartet hatte. Aber wirklich irre war, die ganzen Anschaffungen für Peanut zu bewundern. Dieses Kind ist wirklich sowas von gewollt und wird von seinen Mamas heiß ersehnt. Rührend das Kinderzimmer anzuschauen.










