Gespeichert unter: 2 Mamas, 2Papas, Die Welt da draußen, Familie, H.I., Homosexualität, Ich, Insemination, Internetfundstück, Kinder, Kinderwunsch, Regenbogenfamilien, Samenspende, Schwangerschaft, Spendersuche, Spermaspende, Spermaspender, Wunschkind, bewegte Bilder, im TV, kinderwunschklinik, lesbisches Leben | Schlagworte: Nachtcafe
ginge ja diesmal um das Thema „Projekt Wunschkind“ und wie Bärbel ja in Ihrem Blog verraten hat, war sie mit dabei. Wir hatten es am Freitag gesehen und nachdem jetzt auch die Wiederholungen auf den diversen Digitalsendern durch sind, ist es seit heute auch auf den Seiten des SWR als Video hinterlegt. (Klick aufs Bild)
Ich fand den Beitrag von Bärbel klasse und bin sehr froh, dass sie sich dafür „hergegeben“ hat. Selbst bin ich für sowas nicht geschaffen. Ich würde kein Wort rausbekommen.
Die anschließende Diskussion war ganz gut und auch fair, ich kann jeden Standpunkt verstehen, auch wenn ich selbst anders handeln würde.
Wir hatten anschließend noch unsere Diskussion darüber, WIEWEIT wir gehen würden. Wahrscheinlich aber schon aus dem Grund nicht ganz soweit, weil uns als Lesbenpaar doch relativ häufig ein Riegel vorgeschoben wird. Ich meine gelsen zu haben, das Tschechien unsereins eh nicht behandelt.
Wer mich geärgert hat, war das Spenderkind. Ich verstehe ihre Verärgerung. Mit Mitte 20 durch Zufall beim Sichten der Brieftasche des verstorbenen Vaters anhand der Blutgruppe festzustellen, dass er unmöglich der biologische Vater sein kann, das ist ohne Frage hart.
Aber genau das wird bei unseren Regenbogenfamilien nie passieren. Selbst wenn sich die Mütter für eine anonyme Samenspende entscheiden, aus welchen Gründen auch immer, diese Kinder wachsen von Anfang an mit dem Wissen um ihre Entstehung auf. Und dann haben diese Kinder auch meist kein Problem damit.
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Es ist ja noch eine Weile hin, aber es ist nie zu früh sich einen Tag im Terminplaner zu blockieren.
Kinder, die aus Samenspende gezeugt wurden, in ihrer Entwicklung begleiten
Lesben & Schwule nehmen ihren Wunsch, mit Kindern zu leben, immer ernster und suchen nach Wegen, ihren Kinderwunsch umzusetzen – viele von ihnen mit Hilfe einer Samenspende von bekannten oder unbekannten Spendern. Je älter das Kind wird, desto deutlicher stellen sich die Fragen, wie eine Familie mit der Samenspende umgeht, welche Bedeutung der Samenspender für das Kind hat, ob sich die Gefühle zwischen Kind und Eltern ändern, wenn es aufgeklärt ist und mit welchen Reaktionen aus dem Umwelt zu rechnen ist, wenn die Kinder über ihre Zeugungsart sprechen.
Zu diesen und anderen Fragen berichtet und diskutiert mit uns Dr. Petra Thorn, die gemeinsam mit Lisa Herrmann-Green das Kinderbuch „Die Geschichte unserer Familie“ veröffentlicht und einen Ratgeber zur Familienbildung mit Spendersamen geschrieben hat.
| Termin: | 09.11.09, 19:30 Uhr |
| Ort: | Plus, Psychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar e.V. |
| Alphornstr. 2a 68169 Mannheim |
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| Leitung: | Dr. Petra Thorn, Margret Reipen |
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und ich habe keine Ahnung wo wir stehen.
Letzten Zyklus habe ich vor lauter Enttäuschung über das blöde Ministrichende zu meiner Frau gesagt, dass ich im nächsten Zyklus von ihr keinerlei Anzeichen hören und deuteln will und was macht meine Frau? Auch auf drängendes Bohren meinerseits ist aus ihr nix herauszubekommen.
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@Zeit-online: Evangelikale Fundamentalisten wollen Homosexuelle umerziehen. Deutsche Akademiker unterstützen diese Kampagne und appellieren an die „Wissenschaftsfreiheit“.
Ich kann mich gar nicht entscheiden, welche Passage ich zuerst zitieren will. Sie sind alle gleich schaurig und gehören im Ranking auf Platz 1!
Christl Ruth Vonholdt, Leiterin des DIJG, schreibt: „Homosexualität verletzt das geschöpfliche Bild des Menschen“ und „verdunkelt das Bild Gottes auf der Erde“.
===> Um mich rum ist es noch ganz hell, besteht also noch Hoffnung für mich?
Der Verein Wüstenstrom nimmt für sich in Anspruch, bei „Fragen in den Bereichen Identität und Sexualität“ zu beraten. Der Verein gibt sich missionarisch: „Denjenigen, die sich nicht für ihre homosexuelle Identität entscheiden wollen, kann geholfen werden“
===>Mit Elektroschock? Oder Arbeitslager? Hatten wir doch schon mal.
…. Schröter-Kunhardt ……. verweist auf die angebliche Widernatürlichkeit beim Akt: „Die Sexualorgane des Menschen sind eindeutig für definierte Formen des Geschlechtsverkehrs zwischen Mann und Frau angelegt. Der nicht-natürliche homosexuelle Geschlechtsverkehr führt durch die damit verbundene hohe Verletzungsgefahr zu gefährlichen Geschlechtskrankheiten mit einer um 20 Jahre verringerten Lebenserwartung.“ Für die Verbreitung von Aids seien männliche Homosexuelle verantwortlich.
===> Nein, mitnichten. Eher der Papst und seine Propaganda gegen Geburtenregelung und Verhütung in Afrika.
Wer kotzen lesen will, hier der Link zur Quelle und hier für die Ewigkeit als ![]()
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Nicht, dass aus der Rücknahme noch falsche Schlüsse gezogen werden:
„Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk hat davor gewarnt, aus der Rücknahme des bayerischen Normenkontrollantrags gegen die Stiefkindadoption falsche Schlüsse zu ziehen. Sie werde Ehe und Familie weiterhin gegen eine schrittweise Gleichsetzung mit der Lebenspartnerschaft verteidigen. Eine Volladoption durch Lebenspartner werde es mit ihr nicht geben.
Quelle: Pressemiteilung beim LSVD









